Deutschland: Wetter-Dienst mit drastischer Warnung an Bürger: Sogar Katwarn ausgelöst | Welt – hna.de

Das Wetter im Januar hielt bis jetzt keine Winterlandschaften und Schnee bereit. Der Kälteeinbruch lässt auf sich warten. Nun droht ein Unwetter in Teilen von Deutschland.

  • Wetter-Prognose für Deutschland: Das Wetter bleibt weiter mild.
  • Statt Regen wird Schnee erwartet. 
  • Erst Ende Januar besteht Hoffnung auf einen leichten Wintereinbruch. 

Update vom 14. Januar: Der Deutsche Wetterdienst gibt für diesen Dienstag sowie weite Teile des Mittwochs eine amtliche Unwetterwarnung vor Orkanböen heraus – es handelt sich um eine sogenannte Katwarn-Meldung. Diese treten bis 18 Uhr am 15. Januar in Lagen oberhalb von 1000 Metern aus südwestlicher Richtung auf und können Geschwindigkeiten zwischen 105 und 130 km/h aufweisen.

In der Folge könnten Bäume entwurzelt werden. Ebenso besteht die Gefahr, dass Dachziegel, Äste oder Gegenstände herabstürzen. Folglich könnten schwere Schäden an Gebäuden entstehen. Deshalb empfiehlt der Wetterdienst, Fenster und Türen zu schließen, den Aufenthalt im Freien zu vermeiden und Abstand zu Gebäuden, Bäumen, Gerüsten oder Hochspannungsleitungen zu halten. Zudem sollten Gegenstände im Freien gesichert werden.

Update vom 13. Januar: Das Wetter bleibt für Januar ungewöhnlich mild. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet, dass sich am Montag ein schwacher Tiefausläufer über Deutschland auflöst. In der ersten Tageshälfte ist mit Wolken und teilweise mit Nieselregen zu rechnen. Im Süden Deutschlands gilt vielerorts bei Temperaturen um die null Grad Glatteisgefahr. Im Süd-Osten-Deutschlands hat der DWD außerdem die Wetterwarnstufen 1 und 2 ausgerufen – mit Hinweis auf „markantes Wetter“.  

In der Nacht zum Dienstag wird für Deutschland jedoch ein Frontensystem eines atlantischen Orkantiefs erwartet. Es kommt am Abend und in der Nacht vom Süden her zu kälterem Wind und zunehmend auch zu stürmischen Böen. 

Umfrage: Ist „Klimahysterie“ das richtige „Unwort des Jahres“ 2019?

Wetter in Deutschland: Kälteeinbruch kommt – doch zuerst steht ein anderes Extrem bevor

Update vom 12. Januar: Alles – nur nicht winterlich ist das Wetter zur Zeit in Deutschland. „Nach derzeitigem Trend ist ein Winter bis in tiefe Lagen bis zum Ende des Monats nicht in Sicht“, sagte eine Meteorologin des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Samstag. Zwar könne es zwischendurch „kältere Phasen und hier und da etwas Schnee im Bergland“ geben – es sei aber weiterhin für die Jahreszeit zu mild. Das Wetter mute insgesamt „eher frühlingshaft an“.

So soll es in den nächsten Tagen aussehen: Regen an der Küste, Sturmböen in den Mittelgebirgen, Sonne an den Alpen. Am Dienstag werden örtlich sogar 13 Grad erreicht. Selbst in der Nacht sinken die Temperaturen im Norden dabei kaum unter den Gefrierpunkt. Nur in der Südhälfte Deutschland werden Tiefstwerte zwischen drei und minus sechs Grad erwartet, so die Meteorologin.

Wetter in Deutschland: Winter vorerst nicht in Sicht

Update, 11. Januar 2020: Kaum Schnee und kaum Frost – der Januar zeigt sich auch zur Monatsmitte hin ungewöhnlich mild. Das Wochenende startet am heutigen Samstag (11.1.) im Norden größtenteils neblig. Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) bilden sich dichte Wolkenfelder. Es bleibt aber trocken. An der Nordsee und im Harz ist mit Sturmböen sowie mit kräftigem Wind zu rechnen. Im Süden Deutschlands bleibt es das Wochenende über mild. Am Sonntag (12.1.) klingt das Wochenende mit etwas trüberem Wetter aus – die Temperaturen sind aber immer noch ungewöhnlich hoch: Sie liegen durchschnittlich zwischen sechs und neun Grad.

Die neue Woche startet anschließend mit noch mehr Regen und vielen Wolken. Nur ganz im Süden, in Alpennähe, bleibt es sonnig. Schnee und der vor allem von Skifahrern erhoffte Kälteeinbruch ist weiterhin allerdings noch nicht in Sicht. Im Gegenteil: Der DWD prognostiziert sogar Temperaturen, die in ein für Januar anderes Extrem gehen – und sagt Werte von bis zu 13 Grad voraus. 

Wetter-Prognose: Mildes Wetter für Deutschland – Kälteeinbruch Ende Januar?

Erstmeldung: München – Es ist Anfang Januar und endlich Zeit für Winter und ein bisschen Schnee. Doch der Wintereinbruch lässt auf sich warten. Schon die letzten Tage war das Wetter ziemlich mild. Und auch in der nächsten Woche wird die Bundesrepublik wohl keine weißen Flocken sehen. Der Deutsche Wetterdienst erwartet nach dem sehr warmen Dezember weiterhin mildes Wetter für Deutschland*.

So heißt es Anfang der Woche eher Regen statt Schnee. Immer wieder ist mit leichten Schauern zu rechnen. Mitte der Woche dürfen sich vor allem nördliche Regionen dann sogar auf Sturmböen an der Nordsee einstellen, bevor es zum Wochenende wieder freundlicher wird. Kaum Regen, Auflockerung und milde Temperaturen um die sieben Grad.

Deutschland-Wetter: Kommt Ende Januar der Schnee?

Was ist mit dem Winter? Auf einen kompletten Wintereinbruch dürfen die Deutschen erst einmal nicht hoffen. Doch ein kleiner Lichtblick für Winter-Fans besteht. Denn vor allem im Süden wird es kälter. Minusgrade und leichter Frost in der Nacht sind zu erwarten. Und ab dem 22. Januar folgt wohl der Kälteeinbruch. Wetter.com erwartet im Süden Bayerns Temperaturen um die minus sechs Grad und auch der Deutsche Wetterdienst berichtet von Frost. Und für alle Skifahrer: Im höheren Bergland kann Ende Januar mit Schnee gerechnet werden – wenn auch nicht übermäßig viel.

Bei Schnee-Prognosen werden Winter-Fans häufig enttäuscht – doch warum stimmen die Prognosen häufig nicht? Darüber berichtet merkur.de*. Eine Wetter-Panne im TV hat im Netz für Belustigung gesorgt. Grund für die Lacher ist ein falsch geschriebenes Wort im Untertext.

*merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes

Rubriklistenbild: © dpa / Uli Deck

Source: hna.de

Geef een reactie