Wetter Deutschland: Neue Hitzewelle – Experten schlagen Alarm – Derwesten.de

Wetter: Hitzewelle kommt auf Deutschland zu – doch DAS besorgt Experten am meisten

Das Wetter spielte in Deutschland verrückt. Nun soll es wieder heiß werden.

Das Wetter spielte in Deutschland verrückt. Nun soll es wieder heiß werden.

Foto: dpa/ufz/Montage: Der Westen

Fast hätte man meinen können, das Wetter in Deutschland hätte sich frühzeitig in den Herbstmodus verlegt. Regen, kühle Temperaturen, Laub auf den Straßen. Gefühlt war der August schon ein Oktober – auch wenn die statistischen Daten etwas anderes sagen. Doch nun kommt der Sommer noch einmal zurück.

Denn Hoch Corina wird sich die kommenden Tage von Spanien aus über Südfrankreich nach Deutschland ausbreiten. Ab spätestens Freitag ist Deutschland dann im Griff des Hochs. Das berichtet das Wetter-Portal „wetter.net“.

Wetter in Deutschland: Temperaturen über 30 Grad

Entlang des Rheins herrschen dann bereits Temperaturen von etwa 30 Grad vor, im Süden und Westen Deutschlands können die Werte dann am Wochenende sogar auf bis zu 34 Grad ansteigen – perfektes Wetter also für ein schönes Spätsommerwochenende.

Erst am Montag fallen die Temperaturen dann langsam wieder, auch wenn es in Teilen Deutschlands immer noch warm bleibt.

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Doch ein anderes großes Problem des Sommers ist wesentlich dramatischer als die Hitze – und das ist die Dürre. Denn wie „wetter.net“ weiter berichtet, gibt es auch in den kommenden Tagen kaum noch Niederschlag. Bereits die vergangenen Monate war das ein ernstes Problem.

Bedenkliche Dürre besorgt Experten

Wie dem „Dürremonitor“ des „Zentrums für Umweltforschung“ zu entnehmen ist, herrscht in vielen Teilen Deutschlands eine außergewöhnliche Dürre. Besonders heftig hat es den Westen der Republik, insbesondere Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, getroffen.

Lediglich der Süden Deutschlands und der äußerste Norden sind aktuell einigermaßen von der extremen Dürre verschont geblieben – doch selbst hier ist es wesentlich trockener als gewöhnlich. In Süddeutschland gibt es aber Hoffnung. In der Nacht zu Mittwoch werden noch einmal kräftige Niederschläge erwartet.

Schon 2018 gab es eine extreme Dürreperiode. „Die auffallend lang anhaltende Trockenheit im Sommer 2018 macht aber nicht nur Wissenschaftlern und Behörden, sondern auch einer breiten Bevölkerung bewusst: Wasserknappheit ist ein Problem oder kann zumindest eines werden“, so Jörg Rechenberg, Wasserexperte beim Umweltbundesamt (UBA) im Gespräch mit dem „Tagesspiegel“. Diese Entwicklung könnte mittelfristig dafür sorgen, dass Wasser tatsächlich knapp wird.

In den neuen Bundesländern wurden die möglichen Auswirkungen dieses Jahr bereits sichtbar. Weil die Wasserspeicher ungewöhnlich leer waren, durften Landwirte und Gartenbesitzer teils kein Wasser aus Flüssen und Seen mehr entnehmen.

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